Ist das eigene Auto in die Jahre gekommen oder muss generell ein Neues her, gibt es mehrere Möglichkeiten das Auto zu verkaufen, zum Beispiel der Autoankauf direkt beim Händler.

Versteckte Kosten beim Privatverkauf

Zwar zahlt der Gebrauchtwagenhändler oft einen niedrigeren Ankaufspreis, als ein Privatkäufer, jedoch sollten versteckte Kosten nicht vernachlässigt werden. Telefongebühren, Benzinkosten bei den Probefahrten sowie die weiterhin anfallenden Kosten für Kfz-Steuer und Versicherung bis zum Verkauf. Die Kosten summieren sich schnell und schmälern am Ende den tatsächlichen Verkaufserlös. Der Zeitverlust ist ebenfalls nicht zu unterschätzen. Der Privatverkauf rentiert sich also nicht immer.

Zudem sollte man beachten, dass sich defekte Autos, Fahrzeuge mit einem hohen Kilometerstand, Unfallwagen sowie getunte Autos nur sehr schwer an privat vermitteln lassen. Auch hier ist der Verkauf an den Händler die weitaus bessere und schnellere Lösung. Kleinere Reparaturen und die Ausbesserung von Schönheitsmakeln werden vom Händler ohnehin durchgeführt, daher sind sie beim Ankauf von Gebrauchtwagen auch weit weniger kritisch als private Kaufinteressenten.

So ist der seriöse Käufer erkennbar

Der Gebrauchtwagenhändler sollte den Vertrag vollständig ausfüllen, Zusicherungen schriftlich bestätigen und ein Mängelprotokoll beilegen. Nicht schaden können Zusicherungen, dass das Fahrzeug “Werkstatt überprüft” ist und eine große Inspektion durchgeführt wurde. Für die Seriosität eines Händlers spricht zudem, wenn er ein Marken-Vertragshändler ist. Ein markenunabhängiger Qualitätsnachweis ist dagegen das Siegel des Zentralverbandes des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK).

Welche Dokumente sind notwendig?

Die Unterlagen für den Gebrauchtwagenankauf fordert im Regelfall der Händler an. Hilfreich kann es allerdings sein alle relevanten Unterlagen bereits vorliegen zu haben. Von der Prüfbescheinigung der Hauptuntersuchung über das Serviceheft bis hin zur Garantiebescheinigung darf nichts fehlen. Auch Wartungs- und Reparaturrechnungen sowie die Zulassungsbescheinigungen gehören dazu. Das Um-und Abmelden übernimmt der Gebrauchtwagenhändler meist ebenfalls.

Die Vorteile der Gebrauchtwagenhändler zusammengefasst

Gebrauchtwagenhändler gibt es in allen deutschen Großstädten, zum Beispiel in Berlin, Frankfurt, München, Hamburg oder Berlin. Die Mitarbeiter versuchen die bestmögliche Lösung für den Verkauf zu finden und halten kompetent den eigenen Rücken frei. Oft sind daher keine langen Anfahrtswege quer durch die Republik notwendig, um den Wagen zu verkaufen.

Händ­ler gehen bei dem Ankauf nicht nach dem sub­jek­ti­ven Emp­fin­den. Fahr­zeu­ge wer­den emo­ti­ons­los nach Zah­len, Daten und Fak­ten gekauft. Das heißt, Sie spa­ren sich Zeit und Geld für die Auf­be­rei­tung und Instand­set­zung. Der Gebraucht­wa­gen wird schnell ver­kauft und sofort bezahlt! Auto­händ­ler kau­fen Ihr Fahr­zeug sofort ab und bezah­len den kom­plet­ten Kauf­preis auf Wunsch in bar. Sie müs­sen nicht war­ten bis der poten­zi­el­le Kun­de “flüssig” ist und sind auch nicht an möglicherweise jahrelange Ratenzahlungen gebunden.

Übrigens: Vie­le Inter­es­sen­ten, die vor­ge­ben, das Fahr­zeug pri­vat kau­fen zu wol­len, sind in Wirk­lich­keit Auto­händ­ler. Über die­se Masche ver­su­chen eini­ge (unseriöse) Händler an güns­ti­ge Gebraucht­wa­gen zu kom­men. Also: Augen auf, beim Auto(verkauf).

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